Ratgeber
Bewerbung Handwerk: Tipps für Anschreiben und Lebenslauf
Worauf es in Handwerk-Bewerbungen ankommt: Aufbau, Formulierungen und die häufigsten Fehler.
Im Handwerk überzeugt der Praxisnachweis: Gewerke, Maschinen und Verantwortung auf der Baustelle. Personalverantwortliche prüfen zuerst Ausbildung, Gewerke-Erfahrung und Führerschein.
So formulieren Sie Stationen
- Gewerke und Verfahren nennen: konkrete Tätigkeiten statt „handwerkliche Arbeiten“.
- Verantwortung zeigen: Kolonnenführung, Materialdispo oder Kundenkontakt gehören in die Stichpunkte.
- Scheine auflisten: Führerschein, Stapler- oder Kranschein direkt bei den Kenntnissen.
Kenntnisse, die zählen
Verfahren, Maschinen und Materialien, Führerscheinklassen, Zusatzscheine und EDV-Grundlagen für Rapport und Aufmaß. Kontaktdaten, Profil, Berufserfahrung, Ausbildung (Gesellenbrief mit Jahr), Weiterbildungen, Kenntnisse. Eine bis zwei Seiten genügen.
Mit den Berufsbeispielen übernehmen Sie Formulierungen direkt in Ihren Lebenslauf.
Häufige Fragen
Was gehört in einen Handwerks-Lebenslauf?
Ausbildung mit Abschlussjahr, Gewerke und Verfahren, Maschinen, Scheine und Führerschein sowie ein erreichbarer Kontakt.
Brauche ich ein Foto?
Ein Foto ist im Handwerk üblich und sympathisch, aber keine Pflicht – wichtiger sind Erreichbarkeit und vollständige Stationen.